🇦🇹Österreich Hauspreiswachstum
Österreich — Hauspreiswachstum: 4,2% zum Stand Q1 2026, laut offiziellen Eurostat-Daten. Der Wert stieg gegenüber 3,7% im vorangegangenen Quartal. Im dargestellten Zeitraum bewegte sich der Wert zwischen -5,4% und 14,3%. Das liegt 0,5 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt des Euroraums von 4,7% — auf dem 14. Platz von 20 Mitgliedstaaten, die diesen Wert melden.
Hauspreiswachstum · Österreich
4,2%
vs prev
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Quelle: Eurostat (prc_hpi_q) · Daten bis Q1 2026 · veröffentlicht 2026-07-02 · Änderungen: keine
Hauspreise sind kein Teil der Verbraucherpreisinflation. Der Hauspreisindex misst die Transaktionspreise von Wohnungen und Häusern, die private Haushalte kaufen; der HVPI misst die Preise konsumierter Waren und Dienstleistungen. Selbst genutztes Wohneigentum ist nicht im HVPI-Gesamtindex enthalten.
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Österreich — Hauspreiswachstum: häufig gestellte Fragen
- Hauspreiswachstum (Österreich): Wie hoch ist der aktuelle Wert?
- Österreich — Hauspreiswachstum: 4,2% zum Stand Q1 2026, laut offiziellen Eurostat-Daten.
- Hauspreiswachstum (Österreich): Wie ist der Vergleich zum Euroraum?
- Der Wert belegt den 14. Platz von 20 Mitgliedstaaten des Euroraums, die ihn melden, gegenüber einem Durchschnitt des Euroraums von 4,7%.
- Hauspreiswachstum (Österreich): steigt oder sinkt der Wert?
- Der Wert stieg im jüngsten Berichtszeitraum (Q1 2026) von 3,7% auf 4,2%.
Österreich — weitere Indikatoren
- Inflation rate
- Nahrungsmittelinflation
- Arbeitslosenquote
- BIP-Wachstum
- Industrieproduktion
- Einzelhandelsumsatz
- Jugendarbeitslosenquote
- Staatsverschuldung
- Staatshaushaltssaldo
- Hypothekenzins
- Unternehmenskreditzins
- Rendite zehnjähriger Staatsanleihen
- Spread zehnjähriger Anleihen zum Bund
- Wirtschaftsstimmung
- Industrievertrauen
- Dienstleistungsvertrauen
- Einzelhandelsvertrauen
- Bauvertrauen
- Verbrauchervertrauen
- Mietinflation
- Preisniveau für Lebensmittel