🇩🇪Deutschland Hauspreiswachstum
Deutschland — Hauspreiswachstum: 1,4% zum Stand Q1 2026, laut offiziellen Eurostat-Daten. Der Wert sank gegenüber 2,6% im vorangegangenen Quartal. Im dargestellten Zeitraum bewegte sich der Wert zwischen -10,2% und 12,7%. Das liegt 3,3 Prozentpunkte unter dem Durchschnitt des Euroraums von 4,7% — auf dem 18. Platz von 20 Mitgliedstaaten, die diesen Wert melden.
Hauspreiswachstum · Deutschland
1,4%
vs prev
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Quelle: Eurostat (prc_hpi_q) · Daten bis Q1 2026 · veröffentlicht 2026-07-02 · Änderungen: keine
Hauspreise sind kein Teil der Verbraucherpreisinflation. Der Hauspreisindex misst die Transaktionspreise von Wohnungen und Häusern, die private Haushalte kaufen; der HVPI misst die Preise konsumierter Waren und Dienstleistungen. Selbst genutztes Wohneigentum ist nicht im HVPI-Gesamtindex enthalten.
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Deutschland — Hauspreiswachstum: häufig gestellte Fragen
- Hauspreiswachstum (Deutschland): Wie hoch ist der aktuelle Wert?
- Deutschland — Hauspreiswachstum: 1,4% zum Stand Q1 2026, laut offiziellen Eurostat-Daten.
- Hauspreiswachstum (Deutschland): Wie ist der Vergleich zum Euroraum?
- Der Wert belegt den 18. Platz von 20 Mitgliedstaaten des Euroraums, die ihn melden, gegenüber einem Durchschnitt des Euroraums von 4,7%.
- Hauspreiswachstum (Deutschland): steigt oder sinkt der Wert?
- Der Wert sank im jüngsten Berichtszeitraum (Q1 2026) von 2,6% auf 1,4%.
Deutschland — weitere Indikatoren
- Inflation rate
- Nahrungsmittelinflation
- Arbeitslosenquote
- BIP-Wachstum
- Industrieproduktion
- Einzelhandelsumsatz
- Jugendarbeitslosenquote
- Staatsverschuldung
- Staatshaushaltssaldo
- Hypothekenzins
- Unternehmenskreditzins
- Rendite zehnjähriger Staatsanleihen
- Wirtschaftsstimmung
- Industrievertrauen
- Dienstleistungsvertrauen
- Einzelhandelsvertrauen
- Bauvertrauen
- Verbrauchervertrauen
- Mietinflation
- Preisniveau für Lebensmittel